Radcomputer von Ciclo, Polar, Sigma und VDO

Ihren Radcomputer finden Sie bei uns:

Radcomputer

Informationen und Tipps zur richtigen Radcomputer Auswahl finden sie bei radcomputer.org.
Fur alle Radsportbegeisterten, Tourenfahrer, Mountainbiker, Rennradfahrer und Hobbyradfahrer sind Radcomputer nicht mehr aus der Ausstattung ihrer Sportart wegzudenken. Ob es das einfache Messen der Entfernung und der Geschwindigkeit oder der Alleskönner mit Puls- und Höhenmessfunktionen ist – die Auswahl der Hersteller scheint fast grenzenlos und es ist schwierig geworden in der großen Vielfalt das für sich am besten geeignete Modell zu finden. Wir möchten einen Überblick der Modelle bieten und mit ein paar Tipps bei der Auswahl des geeigneten Modelles helfen.

Vor dem Kauf eines Radcomputers: Was ist ihnen wichtig? Was benötigen sie an Funktionen? Wieviel wollen sie ausgeben? Bevor sie sich mit dem Kauf eines Radcomputers beschäftigen ist es ganz wichtig sich vorher klar zu sein was wirklich benötigt wird. Nur einen Testsieger zu kaufen oder auf die Empfehlung eines Freundes zu hören, kann später zu Frust und eventuell einem Fehlkauf werden. Stellen sie sich selbst einfach folgende Fragen und beantworten sie diese ehrlich für sich. Wie sieht Ihre Lieblingstour aus? 50 Kilometer oder eher 200km? Wollen sie Höhenmeter sammeln und sind nur im Gebirge richtig glücklich? Ist es ihnen wichtig ihren Puls zu monitoren und notieren sie diesen akribisch um ihre Leistungssteigerung zu verfolgen? Oder hören sie lieber auf ihr Körpergefühl? Gehen sie jede freie Minute auf Tour, um Kilometer zu jagen oder reicht ihnen eine entspannte Wochenendrunde mit Freunden? Ist es ihnen wichtig zusätzliche Daten wie Trittfrequenz zu wissen? Soll der Computer an mehreren Fahrrädern (z.B. Rennrad und Mountainbike) montiert werden? Sind sie Markengebunden oder offen für Neues? Benötigen sie für längere Touren ein GPS System?
Wenn sie diese Fragen sich selbst beantwortet haben, dann steht der Auswahl des richtigen Radcomputer Modelles nichts mehr im Wege. Bedenken sie auch, dass weniger oft auch mehr ist, denn der schönste Fahrradcomputer muss zu ihnen und ihrem Fahrverhalten und Bedürfnissen passen. Was nützt es ihnen wenn sie 100 Funktionen haben, nur 5 davon genützt werden und sie vor jeder Ausfahrt sich stundenlang durch die Bedienungsanleitung kämpfen müssen.

Was muss ein guter Radcomputer können: die wichtigsten Kriterien sind Messgenauigkeit, gute Bedienbarkeit und gute Ablesbarkeit der Daten
1. Das Display ist das wichtigste Element des Rad­computers. Alle wichtigen Informationen müssen gut und deutlich dargestellt sein und auch bei wechselnden Lichtverhältnissen ablesbar sein.
2. Die Halterung des Computers muss sicher sitzen und er muss ebenso leicht abnehmbar sein ohne umständliches rumwerkeln. Entscheidend ist auch, ob es ein reiner Fahrradcomputer seien soll oder ob er auch an der Hand getragen werden kann.
3. Die Haupt- und Nebentasten müssen gut und leicht Bedienbar sein und der Druckpunkt sollte nicht zu leicht sein. Ebenso muss er vom Lenker gut erreichbar sein und auch die Bedienung mit Handschuhen muss möglich sein.

Radcomputer Geschichte: Fahrradtachos sind entstanden durch den Wunsch Daten über gefahrene Distanzen und erreichte Geschwindigkeiten zu erhalten. Die ersten Tachos waren einfache mechanische Lösungen, wie Kilometerzähler und Fahrradtachometer. Der Kilometerzähler betätigte durch einen Mitnehmer in den Speichen ein Zählwerk, welches bei jeder Umdrehung des Rades erhöht wurde. Da die Wegstrecke vom Radumfang abhängig ist wurden Kilometerzähler in verschiedenen Radgrößen angeboten. Meits wurde er direkt an der Vorderradgabel angebracht. Der Fahrradtachometer war die Weiterentwicklung des Kilometerzählers und konnte die momentane Geschwindigkeit anzeigen. Er war normalerweise über einen Abnehmer an der Vorderradachse und eine Welle miteinander verbunden. Auch diese Tachos waren noch abhängig von der Radgröße. In den 80ziger Jahren wurde durch die Weiterentwicklung der Mikroelektronik und LCD Displays, die ersten Versionen der heutigen Radcomputer entwickelt. Die Funktionsweise ist bis heute gleich geblieben: einer kleiner Magnet in den Speichen und eine Spule an der Gabel leiten die Daten über einen Spannungsimpuls an die Anzeigeeinheit weiter. Ab Mitte der 90ziger Jahre kamen die ersten Drahtlosen Radcomputer auf den Markt. Die Radgröße kann nun direkt eingestellt werden. In den letzten Jahren wurde der Funktionsumfang kontinuierlich erweitert, um Hohenmess-, Pulsmess-, Trittfrequenzfunktionen. Mit dem richtigen Mountainbike, Radcomputer und MTB Schuhe lässt sich richtig Spass haben. Seit 2002 kommen auch kleiner GPS Radcomputer auf den Markt, die vor allem bei Tourenfahrern sehr beliebt sind.

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Radcomputer Ratgeber

Tipps zu der Auswahl Ihres Radcomputers:

1. Drahtlos oder kabelgebunden?
2. Funktionsumfang?
3. Pulsmessung?
4. Höhenmessung?
5. Trittfrequenzmessung?
6. Montage an 2 Rädern?
7. GPS-Funktion?
8. Welche Preiskategorie?

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